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  06.02.2012 Ferienhaus Ostsee
As Time Goes By

Kuba 2009

»Die Arbeiter sind entscheidend«

2009

Ein Gespräch mit Josefa Amarilys Pérez Santana

Josefa Amarilys Pérez Santana lebt in Havanna und ist Mitglied des Nationalen Sekretariats des kubanischen Gewerkschaftsbundes CTC



Das zu Ende gehende Jahr war für Kuba vor allem bedingt durch die Weltwirtschaftskrise äußerst schwierig. Wie hat das Land darauf reagiert?


Uns hat die Krise getroffen, weil die Preise für Importgüter wie Lebensmittel und Rohstoffe gestiegen sind. Trotzdem ist unsere Wirtschaft in diesem Jahr weiter gewachsen, wenn auch nur um 1,4 Prozent und nicht in dem Maße wie in früheren Jahren. Neben der nach wie vor bestehenden Blockade durch die USA war das Jahr geprägt von den Folgen dreier Wirbelstürme, die 2008 über die Insel hinweggezogen sind. Die Schäden, die diese Stürme angerichtet haben, entsprachen 20 Prozent des kubanischen Bruttoinlandsproduktes, mehr als zehn Milliarden Dollar. In dieser Situation wurden Prioritäten gesetzt. So wurden dem Bereich der Lebensmittelproduktion und dem Ersatz von Importen Vorrang eingeräumt. Zugleich wurden die grundlegenden Dienstleistungen für die Bevölkerung aufrechterhalten, und auch in den Gewerkschaften haben wir unter den Arbeitern die Diskussion in den Betriebsversammlungen befördert, um über Einsparmöglichkeiten zu debattieren und zu erreichen, mit weniger Mitteln mehr zu schaffen.

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»Sie ist keine Bloggerin« - Gespräch mit Norelys Morales Aguilera

2009

Norelys Morales Aguilera lebt auf Kuba und betreibt von dort aus die Seite »Meine Insel«: islamiacu.blogspot.com

Unter dem Namen »Isla Mía« (Meine Insel) betreiben Sie eine Homepage im Internet. Ist es schwierig, eine solche Seite von Kuba aus zu aktualisieren?

Seit Ende 2005 verwalte ich einen Blog, ein Internettagebuch. Am Anfang habe ich mit einem einfachen Bloggerdienst begonnen, aber nachdem ich gelernt hatte, mit der Technik zu arbeiten, habe ich meinen Blog zu blogger.com übertragen. Das ist sicherlich ein guter Dienst, auch wenn man bessere Produkte nutzen kann, wenn man dafür bezahlt. Aber in meinem Fall, wie auch für den Rest meiner Kollegen, ist das nicht möglich. Selbst wenn ich das Geld hätte, könnte ich es auf keinem Weg bezahlen, außer in bar. Es wird uns Kubanern, die auf der Insel leben, von den USA verweigert, irgend etwas bei nordamerikanische Banken einzuzahlen oder von dort Geld zu empfangen.

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Eine merkwürdige Verfolgte

2009

Seit 1995 erscheint in Kuba die Zeitschrift Temas. Entsprechend ihres Untertitels »Kultur, Ideologie, Gesellschaft« erarbeitete sie sich seither einen Ruf als diskussionsfreudiges Blatt, in dem über die unterschiedlichen Themen des Lebens in Kuba und darüber hinaus gestritten wird. Zu diesem Ruf haben auch die öffentlichen Diskussionsveranstaltungen beigetragen, die das Blatt monatlich durchführt, wie Ende Oktober in den Räumen eines Kulturzentrums, als die Rolle des Internets auf der Insel diskutiert wurde.

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Obama blockiert Kuba

2009
junge Welt, 18. September 2009Über 96 Milliarden Dollar kostete Kuba vorsichtigen Schätzungen zufolge die seit 50 Jahren anhaltende US-Wirtschafts- und Handelsblockade gegen die Insel. Legt man dieser Rechnung heutige Preise zugrunde, belaufen sich die Verluste sogar auf mehr als 236 Milliarden Dollar. Das geht aus einem Bericht der kubanischen Regierung an die UN-Vollversammlung hervor, den Kubas Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla am Mittwoch (Ortszeit) in Havanna vorstellte. Die Vereinten Nationen werden voraussichtlich am 28. Oktober zum dann 18. Mal in Folge über eine Resolution abstimmen, mit der die Blockade verurteilt und ihre Aufhebung gefordert wird. Im vergangenen Jahr hatten dem von Kuba vorgelegten Text 185 Staaten zugestimmt, nur drei Regierungen votierten dagegen.

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Zehntausende geben in Santiago de Cuba dem Revolutionär Juan Almeida letztes Geleit

2009

Havanna. Mehrere zehntausend Menschen haben am Dienstag in Santiago de Cuba dem am vergangenen Freitag im Alter von 82 Jahren verstorbenen Comandante Juan Almeida Bosque das letzte Geleit gegeben. Almeida, der einem Herzstillstand erlegen war, wurde im Mausoleum für die Helden und Märtyrer der III. Guerillafront beigesetzt, deren Chef er bis zum Sturz Batistas gewesen war.

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Druck auf Obama

2009

Das US-Finanzministerium in Washington hat am Donnerstag die Lockerung von Teilen der seit Jahrzehnten gegen Kuba verhängten Blockade angekündigt. In erster Linie geht es dabei um Reiseerleichterungen für in den USA lebende Kubaner, die künftig unbegrenzt Familienangehörige auf der Insel besuchen dürfen. Auf der Insel dürfen sie dann bis zu 179 US-Dollar am Tag oder insgesamt 3000 Dollar ausgeben. Auch Geldüberweisungen an enge Verwandte sind künftig in unbegrenzter Höhe möglich, allerdings nur, wenn diese nicht »Mitglieder der kubanischen Regierung oder der Kommunistischen Partei« sind.

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Arbeitstreffen am 83. Geburtstag

2009
Wie die Tageszeitung Granma am Wochenende meldete, hat der frühere kubanische Präsident Fidel Castro zu seinem 83. Geburtstag am Donnerstag Besuch vom venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez erhalten. Chávez, der bis Freitag abend auf der Insel blieb, überreichte seinem Freund zwei Gemälde des venezolanischen Künstlers Edgar Álvarez Estrada, die den kubanischen Nationalhelden José Martí und den venezolanischen Freiheitskämpfer Francisco de Miranda zeigen.

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»Lange und feste Brüderschaft« - Russland wieder einer der wichtigsten Partner Kubas

2009

Fast war es wieder so wie früher, als der kubanische Präsident Raúl Castro im Januar 2009 seinen russischen Amtskollegen Dmitri Medwedew in Moskau besuchte. Ganz traditionell mit Brot und Salz hatte der russische Staatschef seinen Gast in einem Landhaus nahe Moskau empfangen und ihm einen Dokumentarfilm über die Teilnahme Fidel Castros am 27. Parteitag der KPdSU 1986 gezeigt. In den Beziehungen zwischen der Insel und dem eurasischen Riesenland herrscht wieder Tauwetter, beide Seiten wollen an die intensive Zusammenarbeit anknüpfen, die das Verhältnis zwischen Kuba und der damaligen Sowjetunion rund dreißig Jahre lang geprägt hatte.

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Schreibt an Gerardo! "Miami 5" weiter isoliert

2009
Für die fünf in US-amerikanischen Gefängnissen inhaftierten Kubaner, die in antikubanische Terrorgruppen eingeschleust worden waren, um Anschläge auf der Insel zu verhindern, zeichnet sich auch bald elf Jahre nach ihrer Verhaftung keine Verbesserung ihrer Situation ab. Erst vor wenigen Tagen haben die US-Behörden der Ehefrau von Gerardo Hernández, einem der fünf Gefangenen, erneut ein Einreisevisum in die USA und damit die Möglichkeit zu einem Besuch bei ihrem Mann verboten. In der offiziellen Begründung für die Visaverweigerung erklärt das State Department in Washington, dass Adriana Pérez eine "Bedrohung der Stabilität und der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten" darstelle. Nur ein einziges Mal, 2002, hatte sie ein Visum erhalten, wurde aber bei ihrer Ankunft in den USA festgenommen und elf Stunden später abgeschoben, sodass sie ihren Gatten seit nunmehr elf Jahren nicht mehr besuchen konnte.

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Teuer und wirkungslos - US-Propagandafernsehen in Kuba

2009
Seit fast 20 Jahren gibt es auf Kuba das US-Propagandafernsehen TV Martí. Jetzt wollen nicht mehr nur Kommunisten dessen Aus, sondern auch Rechnungsprüfer der US-Regierung. Das Government Accountability Office (GAO) konstatierte am Mittwoch bei einer Anhörung vor dem Kongreß, daß der Sender über die Jahre mehr als eine halbe Milliarde Dollar an Steuergeldern verschlungen hat, aber bis heute kaum Zuschauer auf der Insel erreicht. Das beste wäre, ihn bei der erstbesten Gelegenheit zu schließen, befanden die Fachleute.

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Revision abgelehnt

2009
Der Supreme Court, der oberste Gerichtshof der USA, hat am Montag einen Antrag der Verteidigung abgelehnt, den Fall der seit bald elf Jahren in US-amerikanischen Gefängnissen inhaftierten fünf Kubaner Fernando González, René González, Gerardo Hernández, Ramón Labañino und Antonio Guerrero zur Revision anzunehmen. Damit sind die Rechtsmittel der in Kuba als Helden verehrten Männer zunächst ausgeschöpft.

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Habana sí!

2009

Nach 47 Jahren haben die Außenminister der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) am Mittwoch in San Pedro de Sula (Honduras) den Ausschluß Kubas aus dem Bund aufgehoben. In der per Akklamation angenommenen Erklärung heißt es, der 1962 verabschiedete Ausschluß der kubanischen Regierung sei »unwirksam«. Der Beschluß enthält auch die Formulierung, daß vor einer aktiven Beteiligung der kubanischen Regierung in der OAS ein »auf Antrag der Regierung von Kuba begonnener Dialogprozeß in Übereinstimmung mit den Praktiken, den Zielen und Prinzipien der OAS« stehen solle. Damit wird vermieden, daß die kubanische Regierung vor das Dilemma gestellt werden würde, nun ihrerseits den Austritt aus der OAS erklären zu müssen, denn Havanna hat auch nach der Entscheidung noch einmal deutlich gemacht, daß es kein Interesse an einer Rückkehr in die Organisation habe. Trotzdem würdigte die kubanische Regierung die Aufhebung der Entscheidung von 1962 als »historisch« und hob hervor, daß der in Honduras beschlossene Text auf eine Initiative der Mitgliedsstaaten der Bolivarischen Alternative für die Völker Unseres Amerika (ALBA) zurückgehe. »Kuba konnte und will nicht in die OAS zurückkehren, die eine Institution voll finsterer Geschichte der Unterwerfung ist, aber es erkennt den politischen Wert, die Symbolik und die Rebellion an, die diese von den Volksregierungen Lateinamerikas durchgesetzte Entscheidung beinhaltet«, heißt es in einer von TeleSur verbreiteten Erklärung Havannas.

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Keine Wende für »Miami 5«

2009

Auch unter der neuen US-Administration zeichnet sich für die seit über zehn Jahren in nord­amerikanischen Gefängnissen inhaftierten fünf Kubaner, die einst Terrorgruppen in Miami unterwandert hatten, keine Verbesserung ihrer Lage ab. Wie der kubanische Parlamentspräsident Ricardo Alarcón in Havanna mitteilte, hat sich die Regierung von Barack Obama in einer offiziellen Stellungnahme gegenüber dem Gericht dagegen ausgesprochen, daß der Supreme Court den Fall der auf der Insel als Helden verehrten Gefangenen überprüft. Das hatten Ende Januar die Verteidiger der auch als »Miami 5« oder »Cuban Five« bekannten Männer beantragt.

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Havannas Stolz

2009
Die Außenministerin von Honduras, Patricia Rodas, äußerte sich am Montag deutlich zu den Diskussionen um Kuba und dessen Verhältnis zur Organisation amerikanischer Staaten (OAS). Nach einem Treffen mit ihren Amtskollegen aus den übrigen Mitgliedsländern der Bolivarischen Alternative für die Völker Unseres Amerika (ALBA) in Caracas meinte sie: „Kuba wird nicht in die OAS zurückkehren, deshalb geht es nicht darum, ob die OAS Kuba eine Rückkehr erlaubt oder nicht, sondern darum, einen historischen Fehler zu beseitigen“.

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Nur noch mit Kuba

2009
junge Welt, 20. April 2009Als hoffnungsvollen Neuanfang der Beziehungen zwischen den USA und Lateinamerika haben die meisten Staats- und Regierungschefs der Region den Verlauf des Amerika-Gipfels in Trinidad und Tobago eingeschätzt, der am Sonntag nach Redaktionsschluß dieser Ausgabe zu Ende gegangen ist. Bis zuletzt blieb fraglich, ob sich die Teilnehmer des Treffens auf eine gemeinsame Abschlußerklärung einigen konnten, nachdem Staaten wie Venezuela, Ecuador, Nicaragua, Honduras und Bolivien angekündigt hatten, das Dokument nicht zu unterzeichnen, weil es nicht auf die gegenwärtigen Herausforderungen in der Region eingehe und zugleich die Ausgrenzung Kubas beibehalte.

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Ohne Demokratometer

2009
Der noch bis Sonntag in Port of Spain, der Hauptstadt des Karibikstaates Trinidad und Tobago, tagende Amerika-Gipfel droht zu scheitern. Noch bevor Staatschefs wie US-Präsident Barack Obama, Nicaraguas Präsident Daniel Ortega für die Staaten Mittelamerikas oder die argentinische Regierungschefin Cristina Fernández im Namen Südamerikas das Wort ergriffen, hatte Venezuelas Präsident Hugo Chávez bereits angekündigt, dass sein Land die vorgesehene Abschlusserklärung des Gipfeltreffens blockieren werde.

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Kuba integrieren

2009
Im venezolanischen Cumaná sind am Donnerstag die Staats- und Regierungschefs der Bolivarischen Alternative für die Völker Unseres Amerika (ALBA) zusammengekommen, um mit Blick auf den am heutigen Freitag in Trinidad und Tobago beginnenden Amerika-Gipfel ihr Vorgehen abzustimmen. Neben den Repräsentanten der ALBA-Mitgliedsstaaten – Venezuela, Kuba, Bolivien, Nicaragua, Honduras und Dominica – hatten sich als Gäste auch Ecuadors Präsident Rafael Correa und sein Amtskollege aus Paraguay, der frühere Bischof Fernando Lugo, im Zeitgeschichtlichen Museum der ostvenezolanischen Küstenstadt eingefunden.

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Kommentar: Fidels Kritik

2009
In seiner jüngsten »Reflexion« begrüßt der frühere kubanische Präsident die Umstrukturierung der Regierung, die gestern vom Staatsrat in einer offiziellen Note angekündigt wurde. Während in der offiziellen Regierungsmitteilung keine Angaben zu den Gründen für die Abberufung einiger Minister gemacht werden, übernimmt Castro wieder einmal die Aufgabe, die Hintergründe zu erläutern.

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Centro del progreso mundial

2009
Los Estados de Europa y Norteamérica están sufriendo las consecuencias de la grave crisis del sistema financiero internacional. En Alemania, por ejemplo, los bancos perdieron miles de millones de euros por créditos invalidados en EEUU y la falta de recursos en el mercado financiero. Aún más grave para el "campeón mundial de las exportaciones" son las consecuencias de la crisis para la industria automotriz alemana, que tiene cada vez más dificultades en la venta sus productos, sobre todo si se trata de autos de precios caros como de las marcas BMW o Mercedes-Benz. Varias plantas de los consorcios alemanes como Daimler, Volkswagen, BMW o Opel, la filial alemana del estadounidense General Motors, ya redujeron o suspendieron su producción. Los primeros que tienen que sufrir las consecuencias de esas medidas son los trabajadores, que pierden parte de sus salarios o temen por sus puestos de trabajo.

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Raúl Castro in Rußland: Erster Moskau-Besuch nach Ende der Sowjetunion

2009

Moskau. Erstmals seit Ende der Sowjet­union besucht ein kubanisches Staatsoberhaupt Moskau. Am Freitag begannen die offiziellen Gespräche von Präsident Raúl Castro mit seinem russischen Amtskollegen Dmitri Medwedew. Dieser hatte seinen Gast bereits tags zuvor mit Brot und Speck zu einer ersten informellen Begegnung in seinem Landhaus in Zawidowo bei Moskau empfangen und bei der Gelegenheit – per Dokumentarfilm – an die Reise Fidel Castros 1986 zum 27. Parteitag der KPdSU erinnert. Raúl Castro, der Anfang 2008 zum Präsidenten gewählt wurde, war zum letzten Mal 1984 zur Beisetzung des damaligen Staats- und Parteichefs Konstantin Tschernenko in Moskau gewesen.

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